Feng Shui im Garten - chinesiche Traditionen
Viele Menschen schwören auf die Wirkung des Feng Shui. Es soll helfen, Energie freizusetzen. Je mehr positive Ströme fließen, desto besser. Chinesische Gärtner steuern den Energiefluss mithilfe eines Baguas. Zunächst wird der Gartengrundriss skizziert und in neun gleich große Felder unterteilt. Dann zeichnet man das Bagua auf ein seperates Blatt: ein Quadrat mit neun Kästchen, folgendermaßen beschriftet:
- Reichtum, Ruhm, Partnerschaft
- Familie, Taiji, Kinder
- Wissen, Karriere, Freunde
Übertragen Sie die Worte in die Gartenskizze. "Wissen", "Karriere" und "Freunde" stehen im Eingangsbereich.
Die Gestaltung der Felder:
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Reichtum: Kräftige Pflanzen mit ausreichend Licht und Wasser stehen für Sicherheit. Alternativ können Sie überlegen, was Ihr Leben bereichert: Lieblingsblumen und köstliches Obst eignen sich gut.
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Ruhm: Das "Sonnen im Ruhm" wird durch Lichter und Lampen, Glanz und Glitzer dargestellt.
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Partnerschaft: Beziehungen erblühen sinnbildlich durch prächtige Blumen.
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Familie: Dieser Bereich sollte stets aufgeräumt sein und einen Platz für Familientreffen bieten.
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Taiji: Das zentrale Feld benötigt freie Flächen, um den Energiefluss zu fördern. Rasen, Kies, ein Springbrunnen oder eine Spiegelkugel - das reicht.
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Kinder: Ein idealer Standort für Spielgeräte, Selbstgemachtes und pflegeintensive Stauden.
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Wissen: Gehirnzellen brauchen Ruhe. Ein Teich oder eine Bank zum Entspannen und nachdenken wären möglich.
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Karriere: Platz für stetige Veränderungen, Helligkeit und Wasser - für ein abwechslungsreiches, erheiterndes und lebendiges Berufsleben.
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Freunde: Pflanzengruppen, Ansammlungen einzelner Statuen oder mehrere Blumentöpfe - Hauptsache, kein Element steht allein.
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